die Anklammerung, 2019

 

 

Die Anklammerung, 2019, Objekte, Gipsabdrucke, Schnur, Wickeldraht, Gummi, variable Dimensionen

Im Atelier nachgebildete „Übung“, die ich im Rahmen einer prozessorientierten Kunsttherapie-Gruppe durchgeführt hatte. Eine Anzahl an möglichst emotional „neutralen“ Objekten, nach einem Raster auf dem Tisch angeordnet, sollte der Ausgangspunkt des gestalterischen Prozesses sein.

Woher kommt der Impuls etwas zu verändern, zu verschieben, zeichnerisch aufzugreifen? Wer kommt wie auf welche Formen, Bewegungen, Ideen, Gedanken? Wie werden verschiedene Phasen des Geschehens erlebt? Welche Themen zeigen sich unvorhersehbar und werden erst durch den Prozess offenbar?

 

     Detailansichten, Ausstellung Morgen schwimmt der Mond, Projektraum Bethanien, Berlin, 2019, im Hintergrund: Werke von Mariel Poppe